Diakonie Wuppertal hilft weiterhin Hochwasser-Betroffenen

Die Nacht vom 14. auf den 15. Juli hat viele Menschen in Deutschland aus dem Alltag gerissen. 180 Menschen verloren bei der Hochwasserkatastrophe ihr Leben, viele wurden verletzt. Der Schaden ist zu groß, um ihn gänzlich fassen zu können.

Keine Abschiebung um jeden Preis

Respekt und Würde müssen immer gelten. Auch bei Abschiebungen. Dafür setzen sich Dalia Höhne und Elena Vorlaender von der Diakonie RWL als Abschiebungsbeobachterinnen ein. Doch 2020 kam es verstärkt zu problematischen Fällen, heißt es in ihrem aktuellen Jahresbericht. Auch viele Kinder waren betroffen.

Hochwasserhilfe: Einladung zum Infoabend zu höheren Hilfsgeldern

Die Diakonie Wuppertal lädt die vom Hochwasser betroffenen Haushalte in der Kohlfurth und im Morsbachtal zu einer Informationsveranstaltung für höhere Hilfsgelder ein.

Ein Viertel der Spenden bereits ausbezahlt

Eine sehr hohe Solidarität und Spendenbereitschaft folgten auf die furchtbare Hochwasserkatastrophe am 14/15. Juli – besonders auch in Wuppertal.

Ein neues Zuhause für Sonke

Nach 8 Jahren im Einsatz in der Reittherapie der Diakonie Wuppertal- Kinder-Jugend-Familie gGmbH ist unser Therapiepferd Sonke nunmehr in den Ruhestand gegangen.

Die Diakonie Wuppertal zeigt sich überwältigt von der Solidarität in unserer Stadt

Der Starkregen und das daraus entstandene Hochwasser haben in der vergangenen Woche Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt teils stark getroffen. Die Welle der Solidarität und Hilfsbereitschaft, die sich daraufhin gebildet hat, ist viel größer, als wir es uns erhofft haben.

Spendenaktion für Hochwasser-Opfer

Die Diakonie Wuppertal bittet um Ihre Spende für alle Wuppertaler, die Opfer des massiven Hochwassers geworden und dadurch in eine Notlage geraten sind.

Möbel für die Beratungsstelle

Ikea Wuppertal spendet Möbel für die Beratungsstelle der Diakonie Wuppertal im Wert von 1.500 Euro für einen neuen Raum der Begegnung und Beratung.

Mehrfachbelastung in den Familien

Die Evangelische Beratungsstelle berichtet von ihrer Arbeit in der Corona-Krise.