Heiligabendfeier für Alleinstehende benötigt Helfer:innen und Spenden - Unterstützung für das „Wunder von Wuppertal“

Wuppertal, November 2025 – Diakonie, Caritas, CVJM Elberfeld und die Stadtsparkasse Wuppertal freuen sich sehr, in diesem Jahr wieder zu einer Feier am Heiligen Abend in die schönste Halle Wuppertals, die Historische Stadthalle, einladen zu können. Zu der bundesweit einmaligen Feier für alleinstehende Menschen werden rund 600 Gäste erwartet. Hunderte ehrenamtliche Helfer:innen und Mitarbeitende der einladenden Verbände bereiten und gestalten dieses besondere Weihnachtsfest, das auch in Zeiten starker Kürzungen im Sozialbereich stattfindet. „Es ist uns ein besonderes Herzensanliegen, für die Menschen etwas Wärme und Nähe zu schaffen – und dafür nicht nur Zeit, sondern auch Geld in die Hand zu nehmen“, sagt Diakoniedirektorin Dr. Sabine Federmann.

Diakonie Wuppertal warnt: Bargeldstopp bedroht Existenz wohnungsloser Menschen

Wuppertal, 30.10.25. Ab Januar 2026 können sich wohnungslose Menschen ihre Sozialleistungen nicht mehr in bar auszahlen lassen. Das bedroht ihre Existenz, mahnt die Diakonie Wuppertal. Sie fordert dringend dazu auf, ihnen auch ohne Konto und digitale Hürden einen Zugang zu existenzsichernden Leistungen zu geben.

10 Jahre WiKi – ein Fest voller Begegnungen, Musik und Freude

Was für ein Tag! Am 26. September 2025 haben wir gemeinsam das 10-jährige Jubiläum der Wichlinghauser Kirche gefeiert und es war großartig. Bei bestem Spätsommerwetter kamen viele Menschen aus dem Stadtteil zusammen, um Musik, Begegnung und Gemeinschaft zu genießen.

Pflege aus einer Hand

Ein neues Logo und schnellere Hilfe: Seit Anfang des Jahres gehört die Mobile Pflege Diakonie Cronenberg zur Diakonischen Altenhilfe Wuppertal. Ein Gewinn für alle, meint Dienststellenleitung Anna Poplawski.

Workshop: Backlash?! Antifeminismus als Demokratiegefährdung und Herausforderung in der Sozialen Arbeit.

Antifeminismus ist längst kein Randphänomen mehr – er tritt zunehmend organisiert, lautstark und strategisch auf. Ob in konservativen, religiös-fundamentalistischen oder extrem rechten Kreisen: Die Ablehnung von Geschlechtergerechtigkeit, sexueller und geschlechtlicher Vielfalt sowie gleichstellungspolitischen Maßnahmen wird gezielt genutzt, um gesellschaftliche Entwicklungen zurückzudrehen und demokratische Werte zu untergraben. Die Auswirkungen dieser wachsenden antifeministischen Stimmungslage spüren Fachkräfte in der Sozialen Arbeit unmittelbar – sei es in der Beratung, in der pädagogischen Arbeit oder im direkten Austausch mit Klient:innen.

Zum Tag der Wohnungslosigkeit: Die stille Not der Obdachlosigkeit

Ein warmes Essen, eine Dusche, aber auch Hilfe oder ein Bett zum Übernachten: Die Diakonie Wuppertal unterstützt Obdachlose und Wohnungslose mit acht Angeboten und stellt sich im Kampf ums tägliche Überleben an ihre Seite.

Südstadt Matinée

Das NetzwerkCafé öffnet nun schon im zweiten Jahr seine Türen – für die Kultur, für die Nachbarschaft. Egal ob von diesseits oder jenseits der Blankstraße, ob alt oder jung: Sie sind ganz herzlich zu unserer »Südstadt Matinée« eingeladen. Das ausgewählte Programm wechselt und ist bunt – so wie die Nachbarschaft. Gemeinsam hören wir Musik, lassen uns eine Geschichte erzählen oder schauen einen Film. Dazu gibt es Häppchen, Getränke und Zeit zum Plaudern mit unseren Nachbar*innen. Wir freuen uns auf Sie.

Eine starke Gemeinschaft in der Jugendhilfe: Wuppertaler Träger der Jugendhilfe stellen sich vor

Am Freitag, dem 5. September 2025, wird die Trägergemeinschaft Wuppertal der AGFW im Rahmen der Woche der Erziehungshilfe in der Zeit von 10:00 bis 14:00 Uhr mit einem gemeinsamen Informationsstand vor dem Rathaus in Barmen vertreten sein.

Stadtranderholung: Ferien ohne Koffer

Jeder Fünfte in Deutschland kann sich keine einwöchige Urlaubsreise mehr leisten. Mit ihrer Stadtranderholung bietet die Diakonie Wuppertal eine Alternative: Sie verhilft Kindern zu Ferientagen voller Gemeinschaft, Erholung und Teilhabe.

„Wir schaffen das!“

10 Jahre nach dem legendären Satz von Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel traf Akram Al Homsy sie für ein ARD-Gespräch und WDRforyou. Mit Hilfe von Diakonie und Kirche hat Akram Al Homsy es tatsächlich geschafft und in Wuppertal ein neues Zuhause gefunden.